Integration von Risiko- und Compliance-Management


RMA-Jahreskonferenz mit Themenschwerpunkten: Enterprise Risk Management, Krisenmanagement, Interne Kontrollsysteme, Compliance, Risikokommunikation, Family Business Governance
Zukunftsweisende Risikomanagementansätze in Theorie und Praxis


(06.10.11) - Die Risk Management Association e. V. (RMA), die unabhängige Interessenvertretung für das Thema Risikomanagement im deutschsprachigen Raum, veranstaltet am 19. und 20. Oktober 2011 ihre sechste Jahreskonferenz in München/Ismaning. Die Fachtagung steht unter dem Motto "Enterprise Risk Management: sicher navigieren in turbulenten Zeiten" und bietet mit einem namhaften Referenten- und Teilnehmerfeld aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik (unter anderem Bundesfinanzminister a. D. Dr. Theo Waigel) zukunftsweisende Risikomanagementansätze in Theorie und Praxis.

Finanzkrise, Naturkatastrophen und (Cyber-)Kriege – die Risiken und Folgen scheinen unbeherrschbar. Doch wie kann man sich vor den drohenden "Risikofluten" schützen? Welche strategischen Ansätze sind hilfreich? Und mit welchen Maßnahmen und konkreten Lösungen lassen sich adäquate Risikomanagement-Strukturen etablieren? Unternehmen suchen verstärkt Antworten auf diese drängenden Fragen. Lösungen bietet die RMA auf ihrer sechsten Jahreskonferenz.

RMA-Jahreskonferenz: das Stelldichein im Risikomanagement
Unter dem Motto: "Enterprise Risk Management: sicher navigieren in turbulenten Zeiten" geben namhafte Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ihre Erfahrungen mit dem Thema Risikomanagement im Rahmen der zweitägigen Jahreskonferenz in München/ Ismaning weiter. Neben der Keynote von Dr. Theo Waigel, Bundesfinanzminister a. D., der zum Thema "Die Zukunft des Euros und Europas" spricht, finden weitere Themenstellungen ihr Forum.

Sei es Michael George vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz zum Thema "Wirtschaftsspionage 2.0" oder Prof. Dr. Ortwin Renn (Universität Stuttgart) zu "Risiko: über den gesellschaftlichen Umgang mit Unsicherheit". Weitere Referenten sind unter anderem: Dr. Astrid Epp, Bundesinstitut für Risikobewertung, mit dem Thema: "Risikokommunikation und Risikowahrnehmung", der Leiter der Konzernfunktion Risikomanagement/Revision der Carl Zeiss AG, Andreas Kempf zur "Rolle der Internen Revision im Enterprise Risk Management (ERM)" sowie Alexander Schröder, Chief Risk & Compliance Officer der Axel Springer AG, mit der Themenstellung: "Integration von Risiko- und Compliance-Management".

"Inhaltlich haben wir mit der sechsten Auflage der RMA-Jahreskonferenz wieder ein spannendes Themenspektrum rund um aktuelle Fragestellungen zum Risikomanagement in Theorie und Praxis auf die Beine gestellt", so Dr. Roland Franz Erben, Vorsitzender des Vorstands der RMA. Hierzu zählen die Schwerpunkte Enterprise Risk Management (ERM), Krisenmanagement, Interne Kontrollsysteme (IKS), Compliance, Risikokommunikation oder Family Business Governance.

Die Risikomanagement-Konferenz bietet neben zahlreichen Fachvorträgen und mehreren Workshop-Reihen auch breiten Raum für Fachgespräche, Networking und den intensiven Erfahrungsaustausch in Sachen Risikomanagement. Oder wie es Ralf Kimpel, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der RMA, formuliert: "Bei mittelständischen, kapitalmarktorientierten Unternehmen besteht zumeist ein hoher Handlungsbedarf zur Sicherstellung wirksamer Kontroll- und Risikomanagementstrukturen. Die RMA-Jahreskonferenz stellt eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, für wirksame Überwachungsprozesse in den Organisationen zu werben."

Die RMA-Jahreskonferenz auf einen Blick:

Themenschwerpunkte:
Enterprise Risk Management (ERM), Krisenmanagement, Interne Kontrollsysteme (IKS), Compliance, Risikokommunikation, Family Business Governance

Keynote:
Dr. Theo Waigel, Bundesfinanzminister a. D., zum Thema: "Die Zukunft des Euros und Europas"
(Risk Management Association: ra)

Risk Management Association: Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Hamburgs Lobbyregistergesetz verabschiedet

    Transparency International Deutschland und Mehr Demokratie begrüßen die Verabschiedung des Hamburger Lobbyregistergesetzes durch die Hamburgische Bürgerschaft. Die Hamburger Regionalteams von Transparency Deutschland und Mehr Demokratie hatten bereits im Jahr 2023 ein Lobbyregister mit exekutivem und legislativem Fußabdruck gefordert.

  • Chancen für das Vertragsmanagement

    Die EU-Verordnung "eIDAS 2.0" schafft klare Regeln für digitale Identitäten und elektronische Signaturen. Im Mittelpunkt steht die Einführung der European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) - eine digitale Brieftasche, mit der sich Unternehmen und Privatpersonen sicher online ausweisen, Nachweise speichern und Verträge qualifiziert elektronisch unterzeichnen können.

  • Auskunftsersuchen der Behörden

    mailbox.org, der auf Datenschutz und Datensicherheit spezialisierte E-Mail-Dienst aus Berlin, hat ihren jährlichen Transparenzbericht zu behördlichen Auskunftsanfragen für 2024 veröffentlicht und zieht Bilanz. Die Gesamtanzahl der behördlichen Auskunftsanfragen an mailbox.org ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen, von insgesamt 133 im Jahr 2023 zu 83 Anfragen in 2024.

  • Effizienzsteigerung des Finanzwesens

    Die Verbände der Deutschen Kreditwirtschaft (BVR, DSGV, VÖB und Bankenverband) haben am 1. Januar 2025 das giroAPI Scheme gestartet. Mit diesem Rahmenwerk setzen die Kreditinstitute in Deutschland auf die zukunftssichere API-Technologie, um die Entwicklung innovativer Dienstleistungen in einem ersten Schritt rund um den Zahlungsverkehr und Kontoinformationen voranzutreiben.

  • EBA-Leitlinien zu ESG-Risiken

    Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA hat am 9. Januar 2025 die finalen Leitlinien zum Management von ESG-Risiken veröffentlicht. Sie sind ab 11. Januar 2026 anzuwenden. Kleine und nicht-komplexe Kreditinstitute, sogenannte SNCIs, haben eine ein Jahr längere Umsetzungszeit. Banken und Sparkassen arbeiten seit langem intensiv daran, steuerungsrelevante Methoden zum Management von ESG-Risiken zu entwickeln.

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen