CeBIT 2011: Compliance-Anforderungen fordern eine Beweisbarkeit bestimmter Datenbewegungen Sicherheit, Produktivität und Compliance-Anforderungen umsetzen, ohne die Business-Prozesse zu verlangsamen
(24.02.11) - Verbote behindern häufig das Tagesgeschäft und ziehen die Business-Prozesse in die Länge. Gerade VIP-User wollen in ihrer Arbeit durch Compliance und IT-Sicherheit nicht "behindert" werden. Aus externen Bedrohungen wie Conficker und Stuxnet muss aber die Konsequenz gezogen werden, dass der Anwender einen potentiellen Angriff auf Grund der technischen Komplexität gar nicht erkennen kann. Die heutigen Compliance-Anforderungen fordern eine Beweisbarkeit bestimmter Datenbewegungen.
"Security Awareness" für den Anwender und wirksame DLP-Lösungen effektiv in Echtzeit zu kombinieren ist der Königsweg, um Sicherheit, Produktivität und Compliance-Anforderungen gleichermaßen umzusetzen, ohne die Business-Prozesse zu verlangsamen.
Die itWatch GmbH stellt zur CeBIT 2011 eine verfeinerte Möglichkeit vor, mit kundenseitig definierbaren Benutzerdialogen die scheinbar widerstrebenden Pole von Sicherheit, Compliance und Produktivität gleichermaßen und einheitlich umzusetzen. Die Freigabe von Security-relevanten Vorgängen wie "ich möchte die CAD-Daten des Kunden von dem unbekannten Datenträger des Kunden jetzt sofort einlesen, um ad-hoc ein Angebot erstellen zu können" wird hierbei an Voraussetzungen geknüpft.
So könnte im beschriebenen Fall der Anwender im Außendienst mit einem Benutzerdialog konfrontiert werden, der ihm eine Zustimmung zur Protokollierung abverlangt. Die Freigabe erfolgt dann in Echtzeit, aber eben erst nach der Einwilligung und unter Einbindung des Firmenlogos und der gültigen organisatorischen Regeln im Intranet in den Dialog. Das führt zu mehr Akzeptanz. Die vollständige Gestaltung der Dialoge erfolgt mit wenigen Mausklicks in der zentralen Administration. (itWatch: ra)
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Ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und deutscher Kreditwirtschaft setzt sich für die rasche Einführung einer europäischen digitalen Identität ein. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die unterzeichnenden Verbände, darunter Bitkom und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), klare politische Leitlinien sowie eine beschleunigte Umsetzung für die Identitäts-Wallet (EUDI-Wallet). Eine Wallet ist eine virtuelle Brieftasche, in der verschiedene digitale Dokumente auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert werden können.
Doctrine, Plattform für juristische KI, steigt in den deutschen Markt ein. Das französische Legaltech-Unternehmen bietet seine Lösungen nun auch deutschen Kanzleien, Unternehmen, Behörden und Gerichten an. Doctrine entwickelt KI-Werkzeuge, die auf der Grundlage verlässlicher juristischer Informationen bei der Recherche sowie dem Verfassen juristischer Schriftsätze unterstützen. In Deutschland kooperiert Doctrine dazu mit dejure.org, einer der vertrauenswürdigsten Quellen für juristische Informationen. Doctrine geht hierzu eine strategische Beteiligung an dejure.org ein.
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