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Compliance-Event in Zürich


"IT-Compliance Day" - Das neue Revisionsgesetz: Welche Konsequenzen entstehen für das IKS?
Rechtliche Aspekte der elektronischen Archivierung - IT-Compliance & Fraud-Prävention - Compliance Management mit SAP


(02.05.07) - Am 12. Juni 2007 veranstaltet die Vereon AG den "IT-Compliance Day" in Zürich. Unternehmen, die gesetzliche Vorgaben durch die IT-Abteilungen umsetzen möchten, erhalten von einem ausgewählten Expertenteam das notwendige Know-how zur Erfüllung der Compliance-Anforderungen.

Das neue Revisionsgesetz: Welche Konsequenzen entstehen für das Interne Kontrollsystem?
Die Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Vorgaben wie Sarbanes-Oxley, Basel II und GeBüV stellt für das IT-Management eine immer größere Herausforderung dar. Viele Unternehmen stufen derzeit die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben durch die IT-Abteilungen als eine der drängendsten Aufgaben ein. Hierbei ist jedoch häufig unklar, welche Vorschriften zu beachten sind und welche konkreten Auswirkungen diese haben.

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In drei parallelen Themenreihen bietet die Konferenz "IT-Compliance Day" praxisnahe Information zu folgenden Themen: Rechtliche Aspekte der elektronischen Archivierung, IT-Compliance & Fraud-Prävention, Compliance Management mit SAP. Die Veranstaltung richtet sich an Spezialisten und Praktiker. Geboten werden hohe Lösungsorientierung mit Checklisten und Live Demos.
Der IT-Compliance Day der Vereon AG nimmt diesen Sachverhalt auf und bietet ein praxisnahes und intensives Seminarprogramm mit drei parallelen Themenreihen.

Vortragende sind:
>> Maria Winkler, geschäftsführende Partnerin, IT & Law Consulting GmbH, informiert die Teilnehmer zu den rechtlichen Aspekten der elektronischen Archivierung. Die Teilnehmer erlangen wichtige Kenntnisse der rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen für ECM-, Archivierungs- und E-Billing-Projekte.
>> Mit Hans-Jürgen Stritter, EDV Audit Consult, konnte Vereon einen der erfahrendsten IT-Revisionisten als Referenten gewinnen. Er gibt den Teilnehmern sein profundes Wissen zu IT-Compliance und Fraud-Prevention weiter.
>> Wie sich aktuelle Compliance-Anforderungen in einem SAP-System wirksam implementieren lassen, erfahren die Teilnehmer vom Compliance Experten Ralph Grunge, ehemals KPMG Alpentreuhand, jetzt unabhängiger SAP Compliance Consultant.
Ein Vortrag mit dem Titel "Das neue Revisionsgesetz: Welche Konsequenzen entstehen für das Interne Kontrollsystem“ rundet das Programm ab.

Bei einem Networking-Apéro haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre am Ausstellungsstand von SECUDE Global Consulting AG von deren Beratungs- und Implementierungsdienstleistungen zu überzeugen.

Auf einen Blick
Event:
IT-Compliance Day
Datum und Ort: 12. Juni 2007, Renaissance Hotel, Zürich, Talackerstrasse 1, 8152 Zürich. Tel.: +41 44 874 5000)
Informationen im Web: http://www.vereon.ch/itc.htm (mit adserver)

Themen:
Rechtliche Aspekte der elektronischen Archivierung
Wichtige Kenntnisse der rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen für ECM-, Archivierungs- und E-Billing-Projekte.
Plus: Die Teilnehmer erhalten eine komplette Checkliste mit den Anforderungen an die elektronische Langzeitarchivierung.
IT-Compliance & Fraud-Prävention
Einer der erfahrensten IT-Revisionisten erstellt mit den Konferenz-Teilnehmern die Road Map für IT-Compliance, IT-Forensik und Fraud-Prävention.
Garantiert: Teilnehmer erweitern ihr Wissen um mindestens einen für sie neuen und relevanten Prüfungspunkt.
Compliance Management mit SAP
Die Teilnehmer erfahren, wie sie aktuelle Compliance-Anforderungen in ihrem SAP-System wirksam implementieren und testen.
Inklusive: Umfangreiche Checklisten für die sichere Umsetzung in die Praxis.
Die Teilnahme wird empfohlen
für Mitarbeiter aus den Bereichen: Interne und Externe (IT-)Revision, Datenschutz, SOX, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und -prüfung, IT-Compliance, Informatik, Finanz- und Rechnungswesen, Archivierung und Workflow, Sicherheit sowie CFOs, CIOs, CSOs, CEOs, Geschäftsführer und Vorstände aller Branchen.

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Kontakt
Vereon
Fax +41 71 670 19 13
Telefon +41 71 6 70 19 15
E-Mail: anmeldung@vereon.ch
Post
Vereon AG, Postfach 2232
8280 Kreuzlingen, Schweiz

(Vereon: ra)


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Meldungen: Markt-Nachrichten

  • Massiver Datenschutzverstoß

    Vierzehn Menschenrechts- und Digitalrechtsorganisationen - darunter auch die Deutsche Vereinigung für Datenschutz e.V. (DVD) - starteten, koordiniert von Liberties, die Kampagne #StopSpyingOnUs, indem sie gleichzeitig in neun EU-Ländern bei ihren nationalen Datenschutz-Aufsichtsbehörden Beschwerden gegen illegale Verfahren der verhaltensorientierten Werbung einreichen. Zu den Ländern, die an der Kampagne teilnehmen, gehören Deutschland, Belgien, Italien, Frankreich, Estland, Bulgarien, Ungarn, Slowenien und die Tschechische Republik. Dies ist die dritte Welle einer Kampagne, die 2018 begann. Die ersten Beschwerden wurden bei den britischen und irischen Datenschutzbehörden eingereicht.

  • Tausende Briefkastengesellschaften vorgehalten

    Seit drei Jahren ermittelt das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen insgesamt drei Beschuldigte. Ab 18.02.2019 erfolgte die gleichzeitige Beschlagnahme von vier Immobilien in Schwalbach am Taunus, Nürnberg, Regensburg und Mühldorf am Inn im Gesamtwert von rund 40 Millionen Euro. Daneben wurde ein Konto bei einer Bank in Lettland mit einem erwarteten Guthaben in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro beschlagnahmt, welches aus der Veräußerung einer weiteren Immobilie in Chemnitz herrührt. Zusätzlich wurde die vorläufige Sicherung von Kontoguthaben bei diversen Banken in Deutschland auf der Grundlage von Vermögensarresten in Höhe von ca. 6,7 Millionen Euro bei zwei beteiligten Immobiliengesellschaften in Deutschland veranlasst.

  • Korruption: Dunkelfeld weiterhin sehr groß

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat 2017 einen Rückgang der Korruptionsstraftaten registriert. Wie aus dem veröffentlichten Bundeslagebild Korruption hervorgeht, nahm die Zahl dieser Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 4.894 ab. Damit wurde 2017 die niedrigste Anzahl von Korruptionsstraftaten seit fünf Jahren gemeldet. Das BKA führt diese Entwicklung unter anderem auf etablierte Compliance-Strukturen in Unternehmen und Behörden sowie auf die damit verbundene Sensibilisierung der Mitarbeiter zurück. Einen Grund zur Entwarnung liefern die Zahlen indes nicht: Nur ein Teil aller begangenen Korruptionsstraftaten wird polizeilich bekannt. Das Dunkelfeld wird weiterhin als sehr groß eingeschätzt.

  • Organisierte Kriminalität ist transnational

    "Die Organisierte Kriminalität hat viele Gesichter und Betätigungsfelder. Damit ist und bleibt das Bedrohungs- und Schadenspotential, das von Organisierter Kriminalität ausgeht, unverändert hoch", so BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz im BKA-Wiesbaden zur Vorstellung des Lagebildes Organisierte Kriminalität 2017. Die Gesamtzahl der Ermittlungsverfahren gegen Gruppierungen der Organisierten Kriminalität liegt auf unverändert hohem Niveau: 2017 wurden 572 OK-Verfahren registriert (2016: 563). Rund 1/3 der OK-Gruppierungen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität (36,2 Prozent) aktiv. Damit ist und bleibt Drogenhandel das Hauptbetätigungsfeld von OK-Gruppierungen, gefolgt von Eigentumskriminalität (16,4 Prozent). An dritter Stelle findet sich Wirtschaftskriminalität (11,0 Prozent). Der polizeilich erfasste Schaden lag 2017 bei rund 210 Millionen Euro (2016: rund 1 Mrd. Euro).

  • Finanzermittlungen der Ermittlungsbehörden

    Der FIU-Jahresbericht für das Jahr 2016 verzeichnet mit rund 40 Prozent die höchste Steigerungsrate an Geldwäscheverdachtsmeldungen innerhalb der letzten 15 Jahre. Insgesamt 40.690 (2015: 29.108) Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz wurden an die FIU übermittelt, der Großteil davon von den Kreditinstituten. Mit 38 Prozent (2015: 32 Prozent) sind die meisten Bezüge zum Deliktsbereich Betrug festgestellt worden. Darunter fallen zum Beispiel auch der Warenbetrug über das Internet und der CEO-Fraud. Durch die Erkenntnisse, die direkt aus den Verdachtsmeldungen gewonnen werden konnten und den anschließenden verfahrensunabhängigen Finanzermittlungen stellten die Ermittlungsbehörden insgesamt Vermögenswerte von rund 69, 8 Millionen Euro sicher. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

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