Betrugsprävention durch sichere Identifikation im Internet Feig Electronic bringt eigenes Lesegerät für den neuen elektronischen Personalausweis auf den Markt
(24.03.11) - Feig Electronic wird ihre Geschäftsfelder weiter diversifizieren und in den Markt rund um den neuen elektronischen Personalausweis (nPA) einsteigen. Der scheckkartengroße Ausweis ist mit einem RFID-Chip ausgestattet und wird seit 1. November 2010 in der Bundesrepublik Deutschland ausgegeben. Landesweit benötigen neben den Bürgern nicht nur Behörden sichere und qualitativ hochwertige nPA-Lesegeräte, sondern auch tausende Verkehrsbetriebe, Banken und andere privatwirtschaftliche Einrichtungen.
Feig Electronic sieht sich in diesem Zusammenhang optimal positioniert, um die damit verbundenen Wachstumschancen offensiv zu nutzen. Der Hersteller verfügt über Erfahrung im Bereich berührungsloser Identifikation und bringt Lösungs- und Entwicklungskompetenzen für ISO14443-Anwendungen in das nPA-Marktsegment mit ein.
Laut Bitkom ist der Bedarf an mehr Sicherheit – gerade im digitalen Umfeld – unverkennbar und steigend: Allein 2009 machten sich die Täter durch rund 207.000 Delikte die Informations- und Kommunikationstechnik des World Wide Web zunutze. Die Computerkriminalität stieg mit rund 50.000 Fällen um mehr als ein Drittel.
Das Bundeskriminalamt (BKA) verzeichnete beim digitalen Identitätsdiebstahl knapp 7.000 erfüllte Tatbestände. Nicht alle diese Defizite in punkto Sicherheit können durch die Einführung des neuen Personalausweises und der Nutzung hochwertiger Lesegeräte beseitigt werden. Allerdings ermöglicht die neue Technologie eine eindeutige, einfache und besonders sichere Identifikation im Internet und dient so der Betrugsprävention. (Feig Electronic: ra)
Feig Electronic: Kontakt und Steckbrief
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Ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und deutscher Kreditwirtschaft setzt sich für die rasche Einführung einer europäischen digitalen Identität ein. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die unterzeichnenden Verbände, darunter Bitkom und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), klare politische Leitlinien sowie eine beschleunigte Umsetzung für die Identitäts-Wallet (EUDI-Wallet). Eine Wallet ist eine virtuelle Brieftasche, in der verschiedene digitale Dokumente auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert werden können.
Doctrine, Plattform für juristische KI, steigt in den deutschen Markt ein. Das französische Legaltech-Unternehmen bietet seine Lösungen nun auch deutschen Kanzleien, Unternehmen, Behörden und Gerichten an. Doctrine entwickelt KI-Werkzeuge, die auf der Grundlage verlässlicher juristischer Informationen bei der Recherche sowie dem Verfassen juristischer Schriftsätze unterstützen. In Deutschland kooperiert Doctrine dazu mit dejure.org, einer der vertrauenswürdigsten Quellen für juristische Informationen. Doctrine geht hierzu eine strategische Beteiligung an dejure.org ein.
Wer hat Zugriff auf unsere Daten - und wo sind diese gespeichert? Diese Fragen stellen sich aktuell immer mehr Unternehmen in Europa. Angesichts zunehmender Cyberrisiken und globaler Spannungen wächst das Bewusstsein für digitale Souveränität. Und das zu Recht: Besonders die Zusammenarbeit mit US-Cloud-Diensten führt für europäische Unternehmen immer wieder zu Herausforderungen - sowohl operativ, rechtlich als auch sicherheitstechnisch. Die Bedeutung des europäischen Datenstandorts für Resilienz, Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit ist daher wichtiger denn je. Das gilt gerade für das Vertragsmanagement. Denn hier kommen hochsensible Informationen ins Spiel.
Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) und die Europäische Zentralbank (EZB) haben die Ergebnisse ihres regelmäßigen Stresstests veröffentlicht. Seit dem Frühjahr haben sich die Kreditinstitute der Simulation eines Basis- und eines pessimistischen Drei-Jahres-Szenarios mit einem schweren makroökonomischen Abschwung gestellt. Die Ergebnisse werden von der EZB zur Berechnung der individuellen aufsichtlichen Eigenmittelempfehlung der Institute herangezogen. Der Stresstest hatte zuletzt 2023 stattgefunden.
Als erster großer Wirtschaftsverband hat Bitkom einen umfassenden Transparenzbericht veröffentlicht. Er enthält unter anderem detaillierte Angaben zur internen Organisation, Entscheidungsprozessen, Mitgliederstrukturen, Finanzen und Beschäftigten, Kommunikation und den politischen Aktivitäten. Mit dem Transparenzbericht geht Bitkom deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.
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