Video zeigt, wie die Risiken internationaler Rechtsstreitigkeiten minimiert und kontrolliert werden können Unterstützung der Prozesse im Rahmen der elektronischen Beweismittelbeschaffung können sogenannte eDiscovery-Tools leisten
(20.04.12) - Viele Unternehmen sind nicht in der Lage, einen vollständigen Nachweis über sämtliche vorhandene Daten in den verschiedenen Speichern ihrer Niederlassungen zu erbringen. Unterstützung der Prozesse im Rahmen der elektronischen Beweismittelbeschaffung können sogenannte eDiscovery-Tools leisten.
In einem internationalen Geschäftsumfeld werden immer wieder Unternehmen in komplexe regulatorische Untersuchungen mit grenzübergreifender Reichweite involviert, in denen es um hohe Einsätze geht. In diesem Fall ist es nicht einfach, sämtliche Aspekte eines internationalen Verfahrens zu erfassen und abzudecken. "Es wird immer wichtiger, eine engmaschige Kontrolle über sämtliche Unternehmensdaten sowie IT-gestützte Überwachungs- und interne Revisionsprozeduren in die Compliance-Strategie zu integrieren. Nur so lassen sich widersprüchliche Anforderungen von E-Discovery und Datenschutzgesetzen erfüllen", erklärt Johannes C. Scholtes, Chief Strategy Officer von ZyLAB.
Heutzutage, wo die enormen E-Mail-Mengen regelmäßig die Speicherkapazitäten zu sprengen drohen, verändern sich die Aufbewahrungsrichtlinien, und immer häufiger kontaktieren juristische Teams die IT-Abteilung, um Unterstützung bei der Vorbereitung auf E-Discovery-Themen zu erhalten. In diesem Zusammenhang sind offene und skalierbare E-Mail-Archivierungslösungen gefragt.
Im Rahmen eines kurzen Videos zeigt Zylab, wie die Risiken internationaler Rechtsstreitigkeiten minimiert und kontrolliert werden können. (ZyLAB Distribution: ra)
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Ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und deutscher Kreditwirtschaft setzt sich für die rasche Einführung einer europäischen digitalen Identität ein. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die unterzeichnenden Verbände, darunter Bitkom und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), klare politische Leitlinien sowie eine beschleunigte Umsetzung für die Identitäts-Wallet (EUDI-Wallet). Eine Wallet ist eine virtuelle Brieftasche, in der verschiedene digitale Dokumente auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert werden können.
Doctrine, Plattform für juristische KI, steigt in den deutschen Markt ein. Das französische Legaltech-Unternehmen bietet seine Lösungen nun auch deutschen Kanzleien, Unternehmen, Behörden und Gerichten an. Doctrine entwickelt KI-Werkzeuge, die auf der Grundlage verlässlicher juristischer Informationen bei der Recherche sowie dem Verfassen juristischer Schriftsätze unterstützen. In Deutschland kooperiert Doctrine dazu mit dejure.org, einer der vertrauenswürdigsten Quellen für juristische Informationen. Doctrine geht hierzu eine strategische Beteiligung an dejure.org ein.
Wer hat Zugriff auf unsere Daten - und wo sind diese gespeichert? Diese Fragen stellen sich aktuell immer mehr Unternehmen in Europa. Angesichts zunehmender Cyberrisiken und globaler Spannungen wächst das Bewusstsein für digitale Souveränität. Und das zu Recht: Besonders die Zusammenarbeit mit US-Cloud-Diensten führt für europäische Unternehmen immer wieder zu Herausforderungen - sowohl operativ, rechtlich als auch sicherheitstechnisch. Die Bedeutung des europäischen Datenstandorts für Resilienz, Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit ist daher wichtiger denn je. Das gilt gerade für das Vertragsmanagement. Denn hier kommen hochsensible Informationen ins Spiel.
Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) und die Europäische Zentralbank (EZB) haben die Ergebnisse ihres regelmäßigen Stresstests veröffentlicht. Seit dem Frühjahr haben sich die Kreditinstitute der Simulation eines Basis- und eines pessimistischen Drei-Jahres-Szenarios mit einem schweren makroökonomischen Abschwung gestellt. Die Ergebnisse werden von der EZB zur Berechnung der individuellen aufsichtlichen Eigenmittelempfehlung der Institute herangezogen. Der Stresstest hatte zuletzt 2023 stattgefunden.
Als erster großer Wirtschaftsverband hat Bitkom einen umfassenden Transparenzbericht veröffentlicht. Er enthält unter anderem detaillierte Angaben zur internen Organisation, Entscheidungsprozessen, Mitgliederstrukturen, Finanzen und Beschäftigten, Kommunikation und den politischen Aktivitäten. Mit dem Transparenzbericht geht Bitkom deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.
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