Einführung von E-Invoicing


E-Invoicing-Verband lädt zum nationalen E-Rechnungs-Gipfel
Prüfungsaspekte der E-Rechnung im Zuge von GoBD und Compliance

(02.06.15) - Der Verband elektronische Rechnung lädt Entscheider und Spezialisten aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung zum ersten "E-Rechnungs-Gipfel" am 8. Juni 2015 auf Schloss Biebrich in Wiesbaden ein. Die Agenda des insgesamt zweitägigen Fach- und Branchentreffs geht dabei maßgeblich auf die Federführung des Münchner Experten-Verbandes für E-Invoicing zurück, welcher für den kompletten ersten Konferenz- und Eröffnungstag verantwortlich zeichnet. Die inhaltliche Ausgestaltung des zweiten Veranstaltungstages obliegt dem Bundesministerium des Inneren (BMI) in Kooperation mit der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Organisiert wird der E-Rechnungs-Gipfel von der Schweizer Vereon AG.

E-Invoicing-Fachwissen für institutionelle und kommerzielle Anwender
An zwei intensiven Konferenztagen erhalten Entscheider und Spezialisten aus Finanzen, Rechnungswesen, Buchhaltung, Einkauf und IT sowie Vertreter der öffentlichen Hand aus den Bereichen Organisation, Beschaffung und Haushalt einen tiefgehenden Einblick in die Chancen und Möglichkeiten des ressourcenschonenden Austauschs von elektronischen Rechnungsdokumenten und deren automatisierter Weiterverarbeitung.

Gerade der vom Verband elektronische Rechnung (VeR) ausgerichtete erste Veranstaltungstag richtet sich dabei mit fachlich hochkarätigen Vorträgen, praxisnahen Fallstudien sowie einer prominent besetzten Podiumsdiskussion an tatsächliche - und vor allem zukünftige - E-Invoicing-Anwender.

Hauptthemen des ersten Tages beim E-Rechnungs-Gipfel:

>> Zunehmende Verbreitung & Einsatzgebiete des E-Invoicings
>> Optimale Integration von E-Invoicing in bestehende Systeme (IT, ERP etc.)
>> Prozessmanagement bei der Einführung von E-Invoicing
>> Prüfungsaspekte der E-Rechnung im Zuge von GoBD und Compliance
>> Auswahl geeigneter E-Rechnungs-Lösungen & Dienstleister

Erklärtes Ziel der Veranstalter ist es, die Teilnehmer als wichtige Entscheidungsträger für die umfangreichen Vorteile - aber auch die nicht minder wichtigen Herausforderungen - einer möglichst reibungslosen Umstellung auf den elektronischen Rechnungsaustausch zu sensibilisieren, wie VeR-Vorstandsvorsitzender Stefan Groß erklärt: "Gerade große Unternehmen und Institutionen unterschätzen vielfach nicht nur den nötigen Aufwand, sondern auch die Einsparpotenziale, die das E-Invoicing mit sich bringt. Genau diese Wissenslücke wollen wir im Rahmen des E-Rechnungs-Gipfels schließen." Und das kann sich lohnen: Schätzungen zufolge können die Stückkosten pro Rechnung bei einer Umstellung von Papier auf E-Invoicing um bis zu 60 Prozent gesenkt werden.
(Verband elektronische Rechnung – VeR: ra)

VeR: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Identitäts-Wallet (EUDI-Wallet)

    Ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und deutscher Kreditwirtschaft setzt sich für die rasche Einführung einer europäischen digitalen Identität ein. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die unterzeichnenden Verbände, darunter Bitkom und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), klare politische Leitlinien sowie eine beschleunigte Umsetzung für die Identitäts-Wallet (EUDI-Wallet). Eine Wallet ist eine virtuelle Brieftasche, in der verschiedene digitale Dokumente auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert werden können.

  • In den Diensten der Rechtsberufe

    Doctrine, Plattform für juristische KI, steigt in den deutschen Markt ein. Das französische Legaltech-Unternehmen bietet seine Lösungen nun auch deutschen Kanzleien, Unternehmen, Behörden und Gerichten an. Doctrine entwickelt KI-Werkzeuge, die auf der Grundlage verlässlicher juristischer Informationen bei der Recherche sowie dem Verfassen juristischer Schriftsätze unterstützen. In Deutschland kooperiert Doctrine dazu mit dejure.org, einer der vertrauenswürdigsten Quellen für juristische Informationen. Doctrine geht hierzu eine strategische Beteiligung an dejure.org ein.

  • Cloud-Souveränität beginnt in Europa

    Wer hat Zugriff auf unsere Daten - und wo sind diese gespeichert? Diese Fragen stellen sich aktuell immer mehr Unternehmen in Europa. Angesichts zunehmender Cyberrisiken und globaler Spannungen wächst das Bewusstsein für digitale Souveränität. Und das zu Recht: Besonders die Zusammenarbeit mit US-Cloud-Diensten führt für europäische Unternehmen immer wieder zu Herausforderungen - sowohl operativ, rechtlich als auch sicherheitstechnisch. Die Bedeutung des europäischen Datenstandorts für Resilienz, Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit ist daher wichtiger denn je. Das gilt gerade für das Vertragsmanagement. Denn hier kommen hochsensible Informationen ins Spiel.

  • Kernkapital geht insgesamt zurück

    Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) und die Europäische Zentralbank (EZB) haben die Ergebnisse ihres regelmäßigen Stresstests veröffentlicht. Seit dem Frühjahr haben sich die Kreditinstitute der Simulation eines Basis- und eines pessimistischen Drei-Jahres-Szenarios mit einem schweren makroökonomischen Abschwung gestellt. Die Ergebnisse werden von der EZB zur Berechnung der individuellen aufsichtlichen Eigenmittelempfehlung der Institute herangezogen. Der Stresstest hatte zuletzt 2023 stattgefunden.

  • Bitkom veröffentlicht Transparenzbericht

    Als erster großer Wirtschaftsverband hat Bitkom einen umfassenden Transparenzbericht veröffentlicht. Er enthält unter anderem detaillierte Angaben zur internen Organisation, Entscheidungsprozessen, Mitgliederstrukturen, Finanzen und Beschäftigten, Kommunikation und den politischen Aktivitäten. Mit dem Transparenzbericht geht Bitkom deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen