Das neue Kartellrechts-Lernprogramm von digital spirit will notwendiges Wissen vermitteln Die Bußgeldstrafen der Kartellbehörden können bis zu mehreren 100 Millionen Euro betragen
(21.08.15) - Immer wieder verstoßen Unternehmen gegen geltendes Recht, indem sie wettbewerbswidrige Preis- oder Angebotsabsprachen treffen. Ob Schienen, Badewannen oder Kartoffeln - Kartellfälle sowie deren Verfolgung und Aufdeckung machen vor keiner Branche halt. Die Bußgeldstrafen der Kartellbehörden können bis zu mehreren 100 Millionen Euro betragen. Das Vertrauen der Kunden wird in jedem Fall erschüttert und der gute Ruf eines Unternehmens ist lädiert. digital spirit unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung präventiver Schulungsmaßnahmen mit dem neuen Lernprogramm "Fairer Wettbewerb". Dieses basiert auf dem seit Jahren bewährten und bei vielen Unternehmen eingesetzten Lernprogramm "Grundlagen Kartellrecht", welches von digital spirit inhaltlich und technisch weiterentwickelt wurde.
Das E-Learning-Programm gibt einen umfassenden Überblick zum Thema Kartellrecht und erklärt verständlich alle wesentlichen Bereiche. In weiterführenden Lektionen werden besondere Themen, wie Absprachen zwischen Wettbewerbern bzw. zwischen Lieferanten und Abnehmern sowie Missbrauch der Marktstellung, vertieft. Durch viele, auch branchenspezifische Praxisfälle können Mitarbeiter ein Gespür dafür entwickeln, welche Verhaltensweisen, Absprachen und Beschlüsse kartellrechtlich zulässig sind und welche nicht.
Aktuelle Entscheidungen der EU-Kommission wurden bei der Umsetzung des WBTs berücksichtigt. Es ist rechtlich auf dem neusten Stand und zeigt die juristische Handhabung in vielen Ländern der Welt. (digital spirit: ra)
digital spirit: Kontakt und Steckbrief
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Transparency International Deutschland und Mehr Demokratie begrüßen die Verabschiedung des Hamburger Lobbyregistergesetzes durch die Hamburgische Bürgerschaft. Die Hamburger Regionalteams von Transparency Deutschland und Mehr Demokratie hatten bereits im Jahr 2023 ein Lobbyregister mit exekutivem und legislativem Fußabdruck gefordert.
Die EU-Verordnung "eIDAS 2.0" schafft klare Regeln für digitale Identitäten und elektronische Signaturen. Im Mittelpunkt steht die Einführung der European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) - eine digitale Brieftasche, mit der sich Unternehmen und Privatpersonen sicher online ausweisen, Nachweise speichern und Verträge qualifiziert elektronisch unterzeichnen können.
mailbox.org, der auf Datenschutz und Datensicherheit spezialisierte E-Mail-Dienst aus Berlin, hat ihren jährlichen Transparenzbericht zu behördlichen Auskunftsanfragen für 2024 veröffentlicht und zieht Bilanz. Die Gesamtanzahl der behördlichen Auskunftsanfragen an mailbox.org ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen, von insgesamt 133 im Jahr 2023 zu 83 Anfragen in 2024.
Die Verbände der Deutschen Kreditwirtschaft (BVR, DSGV, VÖB und Bankenverband) haben am 1. Januar 2025 das giroAPI Scheme gestartet. Mit diesem Rahmenwerk setzen die Kreditinstitute in Deutschland auf die zukunftssichere API-Technologie, um die Entwicklung innovativer Dienstleistungen in einem ersten Schritt rund um den Zahlungsverkehr und Kontoinformationen voranzutreiben.
Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA hat am 9. Januar 2025 die finalen Leitlinien zum Management von ESG-Risiken veröffentlicht. Sie sind ab 11. Januar 2026 anzuwenden. Kleine und nicht-komplexe Kreditinstitute, sogenannte SNCIs, haben eine ein Jahr längere Umsetzungszeit. Banken und Sparkassen arbeiten seit langem intensiv daran, steuerungsrelevante Methoden zum Management von ESG-Risiken zu entwickeln.
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