Sanktionslisten-Screening & Exportkontrolle


PricewaterhouseCoopers zertifiziert AEB-Compliance-Lösungen
Schutz vor möglichen Verstößen gegen EU-Verordnungen und Außenwirtschaftsgesetze

(18.06.12) - AEBs Compliance & Risk Management Software ist von der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) geprüft und zertifiziert worden. Die Software hilft Unternehmen, ihre Außenhandelsgeschäfte sicher abzuwickeln und Verordnungen zum Schutz vor Terrorismus automatisiert einzuhalten.

Die nationalen und internationalen Vorschriften zu Exportkontrolle, Sanktionslisten-Screening und US-Re-Exportrecht stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Mit der zertifizierten Compliance & Risk Management-Software von AEB werden Unternehmen rechtzeitig vor möglichen Verstößen gegen EU-Verordnungen und Außenwirtschaftsgesetze gewarnt.

PwC bescheinigte AEB, dass
> die Durchführung der Kontrollen entsprechend hinterlegter Sanktionslisten und Good-Guy-Listen vollständig und richtig durchführbar ist
>> die Durchführung der Kontrollen reproduzierbar und vollständig dokumentiert ist,
>> die Durchführung und das Ergebnis der Kontrollen im Zeitablauf nachvollziehbar ist.

Damit gehört AEB zu den wenigen Softwareunternehmen, deren Software von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auditiert wurde.

Während der Prüfung wurden alle Produktlinien unter die Lupe genommen, d.h. "Assist4 Compliance & Risk Management", ATC :: Compliance und Compliance||Xpress mit den Modulen Sanktionslisten-Screening, Export Controls DE/EU und Export Controls US-EAR.

Die PwC-Prüfer erhielten Zugriff auf AEBs Testsysteme und führten Interviews mit den Entwicklern und Produktverantwortlichen bei AEB. Sie achteten nicht nur auf die korrekte Funktionalität der Software, sondern berücksichtigten auch den Datenservice, die Dokumentation und die Entwicklungs- und Qualitätssicherungsprozesse.

AEBs Produktmanagerin Nicole Mantei erklärte: "Die PwC-Prüfer sichteten Testbögen der Releasetests, analysierten fachliche Testfälle und zogen Designpapiere heran, um die Nachhaltigkeit und Qualität unserer Produktentwicklung zu prüfen. Außerdem interessierten sie sich dafür, wann welche Änderungen in die Software einfließen, wie sich diese nachvollziehen lassen und qualitätsgesichert werden. (AEB: ra)

AEB: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Identitäts-Wallet (EUDI-Wallet)

    Ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und deutscher Kreditwirtschaft setzt sich für die rasche Einführung einer europäischen digitalen Identität ein. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die unterzeichnenden Verbände, darunter Bitkom und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), klare politische Leitlinien sowie eine beschleunigte Umsetzung für die Identitäts-Wallet (EUDI-Wallet). Eine Wallet ist eine virtuelle Brieftasche, in der verschiedene digitale Dokumente auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert werden können.

  • In den Diensten der Rechtsberufe

    Doctrine, Plattform für juristische KI, steigt in den deutschen Markt ein. Das französische Legaltech-Unternehmen bietet seine Lösungen nun auch deutschen Kanzleien, Unternehmen, Behörden und Gerichten an. Doctrine entwickelt KI-Werkzeuge, die auf der Grundlage verlässlicher juristischer Informationen bei der Recherche sowie dem Verfassen juristischer Schriftsätze unterstützen. In Deutschland kooperiert Doctrine dazu mit dejure.org, einer der vertrauenswürdigsten Quellen für juristische Informationen. Doctrine geht hierzu eine strategische Beteiligung an dejure.org ein.

  • Cloud-Souveränität beginnt in Europa

    Wer hat Zugriff auf unsere Daten - und wo sind diese gespeichert? Diese Fragen stellen sich aktuell immer mehr Unternehmen in Europa. Angesichts zunehmender Cyberrisiken und globaler Spannungen wächst das Bewusstsein für digitale Souveränität. Und das zu Recht: Besonders die Zusammenarbeit mit US-Cloud-Diensten führt für europäische Unternehmen immer wieder zu Herausforderungen - sowohl operativ, rechtlich als auch sicherheitstechnisch. Die Bedeutung des europäischen Datenstandorts für Resilienz, Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit ist daher wichtiger denn je. Das gilt gerade für das Vertragsmanagement. Denn hier kommen hochsensible Informationen ins Spiel.

  • Kernkapital geht insgesamt zurück

    Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) und die Europäische Zentralbank (EZB) haben die Ergebnisse ihres regelmäßigen Stresstests veröffentlicht. Seit dem Frühjahr haben sich die Kreditinstitute der Simulation eines Basis- und eines pessimistischen Drei-Jahres-Szenarios mit einem schweren makroökonomischen Abschwung gestellt. Die Ergebnisse werden von der EZB zur Berechnung der individuellen aufsichtlichen Eigenmittelempfehlung der Institute herangezogen. Der Stresstest hatte zuletzt 2023 stattgefunden.

  • Bitkom veröffentlicht Transparenzbericht

    Als erster großer Wirtschaftsverband hat Bitkom einen umfassenden Transparenzbericht veröffentlicht. Er enthält unter anderem detaillierte Angaben zur internen Organisation, Entscheidungsprozessen, Mitgliederstrukturen, Finanzen und Beschäftigten, Kommunikation und den politischen Aktivitäten. Mit dem Transparenzbericht geht Bitkom deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen