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Fachwissen durch ITIL-Zertifizierungen


In ITIL sind alle anerkannten Verfahrensweisen des IT-Service-Management dokumentiert
Seminare und Kurse zum Thema ITIL: Aufbau und die Inhalte operativer Serviceprozesse und Funktionen kennen


(14.05.07) - Mit Hilfe der Verfahrensbibliothek Information Technology Infrastructure Library (ITIL), die als Best Practice für IT-Fachkräfte gilt, können Organisationen die steigenden Anforderungen an die Kunden- und Serviceorientierung erfüllen. In ITIL sind alle anerkannten Verfahrensweisen des IT-Service-Management dokumentiert.

"Gute Vorsätze alleine genügen nicht. Wenn Unternehmen von den Vorteilen eines leistungsfähigen IT-Service-Management wie Kosteneinsparungen profitieren wollen, müssen sie etwas dafür tun", so Robert Chapman, Mitbegründer und Geschäftsführer von The Training Camp. "Denn IT-Mitarbeiter benötigen Fachwissen, damit sie erfolgreicher mit Kunden kommunizieren und standardisierte Prozesse schneller einführen können. Dazu sind handfeste Qualifizierungen nötig."

Ein einfacher und effektiver Weg sind ITIL-Zertifizierungen.
Die Experten von Training Camp haben die gängigen Zertifizierungsstufen und ihre Vorteile zusammengestellt:

>> ITIL Foundation: Das Grundlagenseminar vermittelt Teilnehmern die Wirkungsweise einer Serviceorganisation und hilft ihnen dabei, Maßnahmen für eine verbesserte Wettbewerbsposition zu definieren. Danach haben sie ein geschärftes Verständnis für Kostenkontrolle, Qualität und Kundenorientierung in der IT.
>> ITIL Practitioner: Diese Kurse bauen auf dem Foundation Certificate in IT-Service-Management auf und zeigen im Rahmen von Workshops, die eine konkrete Unternehmenssituation simulieren, vertiefende Informationen über zusammenhängende und sich ergänzende Prozesse.
>> ITIL Manager: Leitende Mitarbeiter lernen im Abschnitt IT-Service-Management 1 (Service Support) den Aufbau und die Inhalte operativer Serviceprozesse und Funktionen kennen. Der Abschnitt IT-Service-Management 2 (Service Delivery) konzentriert sich auf taktische Serviceabläufe. Teilnehmer lernen dabei, wichtige technische Prozesse eines IT-Unternehmens zu verstehen und relevante Planungs- und Überwachungsaktivitäten zu analysieren.

Das Foundation Certificate in IT-Service-Management können Teilnehmer mit sechs bis 24 Monaten Berufserfahrung im Bereich IT-Service innerhalb von nur zwei Tagen erwerben.
Bei den Practitioner-Kursen ist eine schriftliche Prüfung momentan nur in Configuration, Change und Release Management möglich.
Um den ITIL Manager-Kurs erfolgreich abschließen zu können, sollten Teilnehmer über das ITIL Foundation-Zertifikat, fünf Jahre Erfahrung im IT-Service-Management verfügen und mindestens zwei Jahre in leitender Position gearbeitet haben. Dieser Kurs dauert acht Tage. (The Training Camp: ra)

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Meldungen: Trainings

  • Compliance für die Finanzwirtschaft

    digital spirit und die Academy of Finance Bonn, eine Marke der VÖB-Service GmbH, Servicetochter des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), kooperieren ab sofort. Gemeinsam bieten sie eLearning-Module rund um das Thema Compliance für die Finanzwirtschaft an.

  • Zukünftiger Urlaubsanspruch von Mitarbeitern

    Der Senat des Bundesarbeitsgerichts (BAG) hat am 23. März 2010 entschieden, dass der gesetzliche Mindesturlaub nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses auch dann finanziell abgegolten werden muss, wenn der Arbeitnehmer bis zum Ende des Übertragungszeitraums arbeitsunfähig krank ist.

  • Ausbildung zum Risikomanager

    Mit der Qualifizierung zum Risikomanagementbeauftragten endet die erste Ausbildungsreihe zum "Risikomanager" der Verismo Academy. Der erfolgreiche Abschluss ist Grundlage, Risiken in Unternehmen und Organisationen managen zu können. Durch den Besuch weiterer Kurse und den Nachweis der nachhaltigen erfolgreichen Beschäftigung mit dem Thema kann die Auszeichnung "Risk Management Excellence (RM*E)" erworben werden. Im Herbst startet zweiter Zertifikatslehrgang.

  • Chance: Masterstudiengang "Compliance (M.A.)"

    Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro Unternehmen und Selbstständige beim Aus- und Aufbau von Compliance-Abteilungen. Sie können ihr Personal mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Compliance (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.

  • Betrugsbekämpfung für Finanzdienstleister

    Im Kampf gegen Betrugsbekämpfung hat die digital spirit GmbH ein weiteres Lernmodul speziell für die Finanzwirtschaft entwickelt. Die Berliner eLearning-Spezialistin bekam dabei fachliche Unterstützung von dem Compliance-Experten Steffen Salvenmoser (PricewaterhouseCoopers - PwC).

  • Compliance im E-Learning-Verfahren

    Compliance ist ein Begriff, der zurzeit bei Managern und Organträgern von Gesellschaften in aller Munde ist. Dabei geht es um mehr als um die Binsenweisheit, dass Gesetze einzuhalten sind. Compliance beschreibt vielmehr ein ganzheitliches und interdisziplinäres Präventionskonzept, welches verhindern soll, dass interne Vorgaben und Gesetze durch Mitarbeiter von Unternehmen vorsätzlich oder fahrlässig verletzt werden. Besondere Bedeutung haben dabei Schulungen und Trainings.

  • Compliance-Training und Compliance-Kommunikation

    digital spirit erweitert ihre Compliance-Bibliothek um neue eLearning-Module zu "Vertragsrecht für Nichtjuristen", "Basiswissen zu Internen Kontrollsystemen (IKS)" und "Betrugsbekämpfung für Finanzdienstleister". Damit baut die eLearning-Spezialistin ihre Expertise für Compliance-Training und -Kommunikation weiter aus.

  • Deutsche Universität für Weiterbildung startet

    Es ist soweit: Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin nimmt ihren Lehrbetrieb auf. Interessierte können ab sofort das Studienprogramm anfordern. Im Oktober 2009 starten drei Master-Programme und vierzehn Zertifikatsprogramme in den Bereichen Wirtschaft und Management, Bildung sowie Gesundheit. Gleich zu Beginn bietet die Weiterbildungsuniversität ihren Studieninteressenten eine exklusive Gelegenheit: "In unserem Shadowing-Programm können zwei Teilnehmer oder Teilnehmerinnen einen Tag lang Top-Führungskräften über die Schulter schauen", sagt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW. An der Aktion beteiligen sich Dr. Klaus Moosmayer von der Siemens AG und Dr. Jörg Dräger von der Bertelsmann Stiftung.

  • Information Compliance ein wichtiges HR-Thema

    Information Compliance wird für Unternehmen immer wichtiger. Hierzu gehört insbesondere das rechtssichere Informieren der Mitarbeiter für alle Themen, die Schaden vom Unternehmen fernhalten. Das HR-Portal hr.mybriefing.de der MainSkill GmbH will diesen Prozess unterstützen. Das vom Bundesdatenschutzgesetz geforderte Datenschutz-Briefing der Mitarbeiter und die zugehörige Unterrichtung zur Infomationssicherheit sind wesentliche Schritte der unternehmensweiten Anstrengungen zur Information Compliance.

  • Von Datensicherheit bis zu Antikorruptionsgesetzen

    Seit Juni ist das Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit ("Forsi") an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) angesiedelt. "Mit der Angliederung an die DUW geben wir unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse jetzt direkt an die Praxis weiter. Wir tragen so wesentlich zur Qualifikation der Beschäftigten bei und profitieren wiederum von den aktuellen Erfahrungen der Studierenden aus ihrem Berufsalltag", sagte Institutsleiter Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober.